| Als Grundform verwenden wir
zur Zeit drei Typen von Einleiner-Drachen:
Rokkaku (6-eckiger Drachen)
Die Form dieses Drachens ist besonders geeignet, um Motive darauf
anzubringen. "Einstein", "Jongleur",
"Freimaurer" und "Omega" basieren auf dieser Form.
Der Drachen bleibt auch beim Flug statisch in Form, die Motive
allerdings zeigen Bewegung durch den Ablauf von Lichtpunkten. Die
Steuerung dieser Lichtabläufe werden durch eine Steuerung erreicht,
die von Dieter Gollay entwickelt wurde. Sowohl das Steuerungsgerät
wie auch der Akku für die Stromversorgung befinden sich auf der
Rückseite des Drachensegels und werden mit dem Drachen in die Luft
erhoben.
Delta (dreieckiger Drachen)
Durch die großen dreieckigen Flügelteile des Drachens lassen sich
auch aufwändigere Lichtabläufe erzielen. Vom Delta sind Varianten
mit einem oder zwei schleierähnlichen Schwanzteilen dabei, aber auch
Deltas ohne Schwanz sind als Dreiecksform vertreten. Verschiedene
Farben von Leuchtdioden ermöglichen dekorative Farbspiele.
Turbine (röhrenförmiges
Windspiel)
Die Turbine ist ein röhrenförmiges Windspiel, welches in die
Drachenschnur eingehängt und bei passendem Wind in eine drehende
Bewegung versetzt wird. Zur Herstellung wird ein PP verwendet, so
dass die Turbine leicht durchscheinend ist. Die Leuchtdioden
bescheinen das Tuch von innen heraus und der Stoff verteilt das Licht
in der ganzen Röhre. Matrixdrachen
(doppelter Rokkaku)
Bei dem Matrixdrachen handelt es sich im Prinzip um 2 aneinandergenähte Leichtwindrokkakus. So ergibt sich eine gerade Fläche von ca. 2x1,5m. In
dieser Fläche sind 144 LED´S, die dann die bewegten Bilder ermöglichen
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